Blumengestecke

Blumengestecke für die besonderen Momente im Leben. Eine Blume sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Zusammengeführt zu einer Symphonie aus Farben, Formen und Düften, sagt ein Blumengesteck sogar mehr als ein Gedicht.

Abgestimmt auf die Jahreszeit, drückt es zu jedem Anlass aus, was manchmal schon schwer in wenige Worte zu fassen ist. Ein einfaches Dankeschön, Fröhliche Weihnachten, Alles Gute im neuen Job, Willkommen im neuen Heim, Herzlichen Glückwunsch zur Hochzeit, Happy Birthday to you – Blumengestecke begleiten uns das ganze Leben. Und am Ende sagen wir mit einem Blumenkranz adieu.
Dass Blumengestecke die besonderen Anlässe des Lebens schmücken und uns deren Bedeutung bewusst machen, hat eine lang zurückreichende Tradition. Überall auf der Welt und zu allen Zeiten haben Menschen Blumen oder Pflanzen benutzt, um mit ihnen einem mystischen Moment oder auch nur purer Lebensfreude sichtbaren Ausdruck zu verleihen. Auf Hawaii sagen die Einheimischen mit einen “Lei” (Blumenkranz) aus Blüten, Blättern, Muscheln willkommen. Die Japaner haben das Ikebana zur Kunstform erhoben. Mit ihren Blumengestecken erzählen sie ganze Geschichten.

Bei uns legen gerade auch junge Leute wieder Wert auf Etikette. Das Gefühl für das, was die besonderen Momente im Leben ausmacht, ist zurückgekehrt. Wer Hochzeit oder 50. Jubiläum feiert, dem wird mit einem Blumengesteck gratuliert. Zur Weihnachtszeit fehlen in keinem Wohnzimmer die festlichen Weihnachtsgestecke mit Adventskerzen. Ostern sind es die Ostergestecke, die überall den Frühling ins Haus holen. Blumengestecke wandeln sich je nach Anlass und mit der Jahreszeit. Im Frühjahr hellen Tulpen, Narzissen und Forzythien mit frischen Farben die ersten längeren Tage des Jahres auf. Blühende Haselzweige werden zu Kränzen geschlungen und mit Dekorationen versehen. So wie zu Weihnachten die Weihnachtsgestecke aus Tannengrün ihre Schleifen und Figuren angesteckt bekommen.

Zur Erntezeit im Herbst bestimmen trockenes Getreide und Feldgarben das saisonale Blumengeschehen. Dass der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind, lässt sich aufs Schönste auch in den Blumenläden bewundern. Hier stellen gelernte Floristen unter Beweis, welche Kunstwerke sich aus Blumen schaffen lassen. Exotische Papageienschnäbel mit Bambus oder klassische Rosen mit Schleierkraut, im Fachbetrieb des Floristikhandwerks bekommt man einen Eindruck, warum es ganz richtig Handwerk heißt.

Blumen in ein originelles Gesteck zu verwandeln, erfordert tatsächlich Sachkenntnis und Geschick. Wenn Blumengestecke auf Bestellung angefertigt werden, muss klar sein, für welchen Anlass sie bestimmt sind und welche floralen Vorlieben der Kunde hat. Im Mai lieben Brautpaare Hochzeitsgestecke aus Sonnenblumen. Bei Blumengestecken dieser Art werden Blumen und Pflanzenstengel stark gekürzt in gewässerter Knetmasse oder in Kunststoffkissen in einem Gefäß drapiert. Sie zieren Körbe, Töpfe, Krüge oder Vasen. Diese kommen auch zum Einsatz, wenn das Gesteck aus vielen einzelnen langstieligen Blumen mit Draht oder Faden zusammengebunden wird.

Wer selbst ans Werk geht, sollte sich überlegen, welchen Charakter sein Blumengesteck haben soll. Rustikal mit Getreide, Mohn, Duftrosen. Oder bestückt mit exotischen Blumen. Oder damit, was im Blumenladen gerade frisch angeboten wird. Gesteckt und gebunden, zum Bindegesteck braucht man außer Fingerspitzengefühl nur noch Faden und Fantasieaccessoires. Bei Gefäß-Blumengestecken aufpassen, dass Körbe beispielsweise eine Folieneinlage benötigen. Immer auf farbliche Harmonie oder abwechselnde Farbkontraste achten. Eine Mischung von kurzen und hohen Blumen lässt das Gesteck lebendiger wirken. Trockenblumen können auf Styroporringe gesteckt, Zweige und Tannengrün auf Drahtgestelle geflochten werden. Für Trauerkränze und Trauergestecke lieber auf die geübte Hand des Floristen vertrauen. Im Zweifelsfall weiß der genau, welches Blumengesteck sich wann wie gehört.

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